Zum Inhalt springen

14. April 2026 staatgedacht – der Podcast des SHI | Episode 1

Willkommen zur Pilotfolge unseres neuen Podcasts staatgedacht

Zugegeben, dies ist ein erster Testballon – denn während wir selbst sehr begeistert von der Idee eines eigenen SHI-Podcasts sind, bestimmt am Ende die Nachfrage des Publikums, ob er bestehen bleibt. Der Podcast-Name ist dabei ein Wortspiel aus Staat und nachgedacht, denn als Institut haben wir es uns auf die Fahnen geschrieben, Staat und Verwaltung neu zu denken – staatgedacht.

An dieser Stelle folgt nicht nur unsere herzliche Einladung, in die Folge zu hören – wir sind zudem besonders dankbar für Ihr und Euer Feedback: Wo seht ihr Verbesserungspotenzial, welche Themen interessieren euch, sollen wir uns kürzer fassen oder wollt ihr sogar Gast bei uns sein? Lasst es uns gern wissen und schickt uns eine Mail an

Doch genug der Vorrede, jetzt gibt es was auf die Ohren!

staatgedacht – Folge 1: RegioProzess

Den Anfang machen in dieser Folge Philipp Kuscher und Jakob Denker: In einem lockeren Interview-Format stellt Jakob Philipp diverse Fragen zum Forschungsprojekt RegioProzess, in welchem beide stark involviert sind. Es geht um interkommunale Zusammenarbeit in der Mobilitätsplanung in Deutschland, die Besonderheiten des Projekts – wie beispielsweise den langen Projektzeitraum von fünf Jahren und die drei Modellregionen – aber auch um die Beteiligten, um Ziele, Herausforderungen und mehr.

Im Fokus der Arbeit des SHI stehen unter anderem Prozessdiskussionen: Gemeinsam mit den Beteiligten wurden dabei unter Einsatz unseres Tools MODULO Prozesse erhoben und analysiert, was – wie Jakob begeistert einwirft – wirklich spannend war. Man merkt: Unsere RegioProzess-Experten berichten aus ihren bisherigen Erfahrungen und geben einen Einblick in ein wirklich interessantes Projekt, erste Zwischenergebnisse und, was noch bevorsteht.

Viel Spaß beim Reinhören!

Titel der staatgedacht-Folge und Bilder der Interviewpartner.

 

Kurzübersicht RegioProzess
Das Projekt „RegioProzess“ (Laufzeit: 2024–2029) soll Probleme für die Umsetzung der Mobilitätswende bei der interkommunalen Zusammenarbeit identifizieren und Lösungen mit digitalen Planungstools und Change-Management-Ansätzen entwickeln und pilotieren. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und durch die Projektleitung des Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) koordiniert. Zu den Forschungspartnern gehören zudem: experience consulting, FixMyCity und das SHI.