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Unsere Referenzen Ausgewählte Forschungsprojekte

Radverkehrsförderung beschleunigen Beseitigung von Umsetzungshemmnissen in der kommunalen Radverkehrsplanung; sozio-technische Innovationen und kommunale Steuerungsmöglichkeiten

Im Fokus des Forschungsprojekts steht die Frage, was die Umsetzung ambitionierter Radverkehrspolitik hemmt. Das SHI untersucht die Prozessstruktur der drei Modellkommunen Aachen, München und Potsdam und ermittelt Stellschrauben und Optimierungspotenziale bei Planungs- und Umsetzungsprozessen kommunaler Radverkehrsprojekte. Auf dieser Basis entwickeln Projektpartner konkrete Maßnahmen für eine erfolgreiche Radverkehrsförderung und halten diese in Aktionsplänen fest.

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Digitalisierungsministerium oder Staatsminister? Bausteine moderner Steuerung des Politkfelds Digitalisierung im Hinblick auf die 19. Legislaturperiode im Bund

Im Rahmen dieser Studie werden die unterschiedlichen Steuerungsarrangements analysiert und die beiden in der politischen Diskussion am intensivsten geforderten Modelle – ein Staatsminister für Digitalisierung und ein Digitalisierungsministerium – näher betrachtet. Insgesamt zeigt sich, dass beide Modelle eine große Schnittmenge haben und für die nächste Legislaturperiode modellunabhängige Weichenstellungen notwendig sind, damit die Digitalisierung gelingt.

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Datenorientierung im Kontext öffentlicher Aufgabenwahrnehmung POTENZIALE UND HERAUSFORDERUNGEN EINER NEUEN DATENORIENTIERUNG IM KONTEXT ÖFFENTLICHER AUFGABENWAHRNEHMUNG

Ziel der Studie war es, aufzuzeigen, wo Möglichkeiten und Chancen für eine Verbesserung öffentlicher Aufgabenerledigung liegen und welche konkreten Verbesserungen im Kontext von Algorithmisierung möglich sind. Gleichzeitig sollten aber auch Grenzen und Risiken herausgearbeitet werden, um aufzuzeigen, wie mit diesen in der Verwaltungspraxis umgegangen werden kann ohne auf die Potenziale verzichten zu müssen.

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Wissenserhalt und Wissensaufbau Eine Studie im Auftrag der Gewerkschaft öffentlicher Dienst, auf Initiative des Kooperationsausschusses Bund/öffentlicher Dienst

Ziel der Studie war es aufzuzeigen, wie vor dem Hintergrund des absehbaren demografischen Wandels in der österreichischen Verwaltung das Wissen und die notwendigen Kompetenzen (Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten) erhalten bzw. zukünftig weiterentwickelt werden können und welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt. Im Mittelpunkt standen die Fragestellungen, welchen Beitrag die Digitalisierung leisten kann, um den drohenden Wissensverlust zu kompensieren und welche zukünftige Rolle menschliche Wissensträger und Fachexperten (noch) spielen.

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Unsere Referenzen Ausgewählte Weiterbildungsmaßnahmen

eGovCampus - Modul: Verwaltungsportale Online-Lernplattform für E-Government zur Vermittlung digitaler Kompetenzen

Erstmalig wird mit dem eGov-Campus ein kostenfreies, ortsunabhängiges Lernangebot geschaffen, durch das Verwaltungsangestellte sowie Studierende die Kompetenzen erwerben können, die zur Gestaltung der digitalen Transformation notwendig sind. In dem vom IT-Planungsrat geförderten Projekt bieten unterschiedliche Universitäten und Hochschulen eigene Lernmodule im Kontext von E-Government an. Das SHI hat in Kooperation mit der Universität Potsdam das Lernmodul „Verwaltungsportale“ entwickelt.

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Strategisches Management Dresden Workshopreihe zur Strategieentwicklung und strategische Konzepte in der Dresdner Verwaltung

Die Seminarreihe verschaffte einen Überblick über die theoretischen Grundlagen sowie Begrifflichkeiten zum Thema strategisches Management in der öffentlichen Verwaltung. Es wurden Instrumente zur Erarbeitung strategischer Handlungsansätze vermittelt. Dabei wurde aufgezeigt, wie die einzelnen Strategien in die eigene Arbeit übersetzt werden können. Um eine verwaltungsweite Übereinstimmung zu erreichen, wurden in der Landeshauptstadt Dresden vorhandene Konzepte in das Seminar mit einbezogen.

Agile Führungs- und Arbeitsmethoden Seminar in der Zentralabteilung des Bundeskartellamts

Das Verständnis agiler Konzepte und die dahinterliegenden psychologischen Mechanismen sind die Basis für Entscheidungen, an welchen Stellen agile Methoden eingesetzt bzw. agil gehandelt und wie genau dies bewerkstelligt werden kann. Daher wurde Grundlagen zu Agilität und agilen Konzepten vermittelt, konkrete Einsatzmöglichkeiten und Wirkungen agiler Werkzeuge, auch außerhalb der Anwendung in IT-Projekten, aufgezeigt und Möglichkeiten des Einsatzes agiler Methoden in der Zentralabteilung des BKartA erarbeitet.

Führen in digitalisierten Verwaltungsstrukturen Mehrjährige Workshopreihe im Auftrag des BMBF zum Digitalen Wandel

Die fortschreitende Digitalisierung gewinnt auch in der öffentlichen Verwaltung zunehmend an Bedeutung. Die technischen Möglichkeiten neuer Informations- und Kommunikationstechnologien bieten zahlreiche Chancen, Arbeit und Zusammenarbeit zu optimieren und vorhandene Ressourcen zielgerichteter und effizienter einzusetzen. In der Workshopreihe wurde vermittelt wie die Möglichkeiten der Digitalisierung für die Gestaltung des eigenen Arbeitsbereichs zu nutzen, gleichzeitig aber auch deren Grenzen und Risiken zu erkennen sind.

Unsere Referenzen Ausgewählte Beratungsprojekte

Digitale Wirtschaftsservices FIM-Redaktion für wirtschaftsbezogene Verwaltungsleistungen

Die Bereitstellung von nutzerfreundlichen und verständlichen Informationen zu den jeweiligen Verwaltungsleistungen ist unverzichtbar für eine erfolgreiche Digitalisierung. Das SHI unterstützt in Teilprojekt I bis II daher die beschleunigte Umsetzung von Stammtexten gemäß des Föderalen Informationsmanagement (FIM) und die Stärkung der fachlichen Redaktionskapazitäten für digitale Wirtschaftsservices im Kontext OZG, SDG und EU-DLRL. Dabei bilden die Ergebnisse des Teilprojektes eine unverzichtbare Grundlage für die Teilprojekte II und III des Gesamtvorhabens „Digitale Wirtschaftsservices“.

Kompetenzentwicklung für Digitale Lotsen der Stadt Köln Ermittlung und Identifizierung von Kompetenzen für die eGovernment- bzw. Digitalisierungsbeauftragen in der Kölner Stadtverwaltung

Die Stadt Köln möchte ihre „Digitalen Lotsen“ bei ihrer Aufgabenwahrnehmung unterstützen, neue Lotsen besser auf ihre Aufgaben vorbereiten und die Durchführung der Verantwortlichkeiten vorantreiben wollte. Im Projekt wurde festgestellt, welche Kompetenzen individuell zurzeit vorhanden sind und wie mögliche Kompetenzlücken geschlossen werden können. In einer Kurzstudie wurde auf Grundlage der empirischen Befunde ein strukturiertes Organisations- und Fortbildungskonzept mit konkreten Handlungsempfehlungen entwickelt.

Geschäftsprozesse Besser in Bochum – flächendeckende Geschäftsprozessoptimierung der Stadt Bochum

Ziel des Projektes war es, über eine flächendeckende Prozessoptimierung die Qualität und Effizienz der Leistungserbringung für die Stadt Bochum weiterzuentwickeln. Voraussetzung dafür war ein leistungsfähiges Prozessmanagement. Dazu wurden systematisch Geschäftsprozesse identifiziert, dokumentiert, bewertet, verbessert, digital unterstützt und nachhaltig in ihrer Qualität gesichert. Dabei wurden 4 Phasen (Strategische Ausrichtung der prozessorientierten Verwaltungsentwicklung; Planung der prozessorientierten Verwaltungsentwicklung mit Screening, Prirorisierung und Planung; Einführung von Prozessmanagement; Prozessorientierte Verwaltungsentwicklung) durchlaufen.

Begleitung der eAkten-Einführung Zwischenevaluation/Pilot-Anwenderbefragung eAkte im Justizministerium BW

Ziel der Zwischenevaluation war es die Zufriedenheit der Anwender in Bezug auf die Arbeit mit der eAkte zu verbessern und Handlungsfeldern, aus denen sich konkrete Verbesserungsmaßnahmen ableiten lassen zu identifizieren. Denn insbesondere bei Anwendungssystemen, die das wesentliche Arbeitsmittel für eine große Zahl von Benutzern darstellen sollen, hängt der Erfolg entscheidend davon ab, ob die Benutzer das System als Werkzeug annehmen oder nicht.

Unsere Referenzen Ausgewählte Produktentwicklungen

Digital Government Assessment Tool Erstellung einer interaktiven Arbeitshilfe für die Prüfung von Vorhaben im Bereich Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung im EZ-Kontext

Das Tool unterstützt die GIZ bei der Einschätzung, wie gut ein Land auf die Einführung und Umsetzung von digitalen Modernisierungsmaßnahmen für die öffentliche Verwaltung vorbereitet ist. Genauer gesagt: das Tool hilft Planern im Rahmen der Prüfungsmission, bevor ein Projekt in einem Partnerland konkretisiert wird. Spezifische Bereiche für Verbesserungen und potenzielle Risiken werden identifiziert, die bei der Prüfung möglicher Projekte im GIZ-Kontext sorgfältig berücksichtigt werden müssen.

LIMO - Leistungsinformationsmodule Daten- und Informationsmodelle einfach modellieren

Mit Limo lassen sich Daten- und Informationsmodelle einfach modellieren. Koffer oder Browser auf und los geht’s. Konkret stellt Limo ein Kartensystem dar, bei dem Karten – physisch oder digital – bereitgestellt werden. Hierbei handelt sich um vordefinierte Bausteine, mit denen Informationsabläufe kollaborativ erarbeitet und aussagekräftige Modelle auf einheitlichem Abstraktionsniveau visualisiert werden können. Das ermöglicht eine neue Qualität in der Beteiligung – und zwar über Fach- und Organisationsgrenzen hinweg – die zu gemeinsamen und konstruktiven Lernsituationen führt.

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